Der Frosch schläft (fast) nie

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26.10.2015 - Mainz

Einmal hinter die Kulissen von Werner & Mertz schauen, dieser Wunsch erfüllte sich für 70 Teilnehmer der „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“, die am 22. Oktober auf Initiative von Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, zu Gast beim Mainzer Traditionsunternehmen waren.

Bei der „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“ konnten sich 70 Unternehmer aus dem Raum Mainz von der Wirtschaftskraft des Traditionsunternehmens Werner & Mertz überzeugen. Foto: Werner & Mertz
Die „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“ ist eine Sonderveranstaltung des Mainzer Wirtschaftstreffs „Alte Hasen treffen neue Besen“, der dem Austausch zwischen alteingesessenen und jungen Unternehmern der Region dient. „Das produzierende Gewerbe ist für den Wirtschaftsstandort Mainz von großer Bedeutung, die hier tätigen Betriebe sind verlässliche Arbeitgeber und Imageträger der Stadt, Werner & Mertz ist eines der Vorzeigeunternehmen“, erläuterte Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte bei Eröffnung der „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“ in den Räumlichkeiten von Werner & Mertz das besondere Interesse der Unternehmer an einem Besuch „beim Frosch“.

Ralph Wenner und Christopher Sitte schauen genau hin. Foto: Werner & Mertz
Entsprechend aufmerksam verfolgten die 70 Teilnehmer den anschließenden Ausführungen von Ralph Wenner, Kaufmännischer Geschäftsführer, der vor der Führung durch die Produktionshallen einen kurzen Einblick in Historie und Wirtschaftskraft von Werner & Mertz gab. 650 der insgesamt 1.000 Mitarbeiter beschäftigt Werner & Mertz am Standort Mainz, 350 verteilen sich auf die Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Polen und Spanien. Das Mainzer Traditionsunternehmen bildet aktuell 35 Auszubildende in 9 verschiedenen Berufsbildern aus und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung und Wirtschaftskraft der Stadt Mainz, so der Kaufmännische Geschäftsführer weiter.

Bei der anschließenden Führung durch die Produktionsstätten konnten sich die Teilnehmer der „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“ persönlich von der Wirtschaftskraft der Marken Frosch und Erdal überzeugen. Von der Produktion der Schuhcreme über die Abfüllung des Citrus Dusche- und Badreinigers mit bekanntem Froschlogo auf der Verpackung bis zum schwindelerregenden Hochregallager blieb den nächtlichen Besuchern nichts verborgen. „Sehr interessant“ und „Hier riecht es so vertraut“, war mehr als einmal zu hören.

Günther Heinrich, Leiter der Technik, erklärt die Produktion bei Werner & Mertz. Foto: Werner & Mertz
„Der Frosch schläft (fast) nie, denn bei uns wird von Montag bis Freitag praktisch rund um die Uhr im Dreischichtbetrieb gearbeitet“, erläuterte Günther Heinrichs, Leiter der Technik bei Werner & Mertz während der Führung. „Ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist es, unsere Verpackungen so zu gestalten, dass sie ‚maximal’ nachhaltig sind“, führte Heinrichs weiter aus. Werner & Mertz gilt als Ökopionier, der PET-Verpackungen in einem Kreislauf führt und weitgehend auf PET-Abfall als wertvollen Sekundärrohstoff aus der Sammlung Gelber Sack zurückgreift.

Nach so viel Information gab es noch einen kleinen Imbiss für die Teilnehmer der „1. Nacht des produzierenden Gewerbes“, bevor sie sich auf den Weg zu zwei weiteren Unternehmen, Cargill und Römheld & Moelle, machten.

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Pressekontakt:
Werner & Mertz GmbH
Abteilung Unternehmenskommunikation
Birgitta Schenz
Rheinallee 96
55120 Mainz

» BSchenz@werner-mertz.com
Telefon 06131-964-20 28
Fax 06131-964-23 30