New Plastics Economy: Aktionsplan für weniger Plastik in den Weltmeeren

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18.01.2017 - Mainz

„Im Jahr 2050 schwimmt mehr Plastik als Fische in den Weltmeeren“ – diese schockierende Nachricht der Ellen MacArthur-Stiftung aus dem ersten Report der New Plastics Economy zum Weltwirtschaftsforum im vergangenen Jahr, ging um die Welt. Und sie scheint wachgerüttelt zu haben.

40 Konzerne haben auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos eine Erklärung unterschrieben und wollen künftig mehr Kunststoff recyceln. Das Mainzer Familienunternehmen Werner & Mertz als Unterstützer der „New Plastics Economy“ begrüßt diesen Schritt in Richtung weltweitem nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen.

In dem neuen Report „Catalysing Action“ stellt die Stiftung nun einen Aktionsplan auf, durch den das Plastik im Meer reduziert werden kann. 20 Prozent des verwendeten Plastiks könnten bereits jetzt wiederverwendet und 50 Prozent könnten gewinnbringend recycelt werden. Die übrigen 30 Prozent des Plastiks müssten sich allerdings einer grundlegenden Neugestaltung unterziehen, damit sie sich überhaupt zum Recycling eignen.

Die neueste Studie der Ellen MacArthur-Stiftung: New Plastics Economy – Catalysing Action: https://www.ellenmacarthurfoundation.org

„Wir freuen uns, dass sich nun auch Konzerne in eine positive Richtung bewegen werden, d.h. es nicht nur bei einer Unterschrift bzw. Erklärung belassen, sondern echte Taten folgen“, erklärt Reinhard Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz und Initiator der Recyclat-Initiative. Das Unternehmen Werner & Mertz wird in dem Report der Foundation als best-practice-Beispiel genannt. Ein Statement von Reinhard Schneider zur gelebten Kreislaufwirtschaft ist ebenfalls in dem Report zu finden.

Bereits vor einem Jahr präsentierte Reinhard Schneider seine Lösungsvorschläge zur Reduktion von Meeresplastik als Unterstützer der Ellen Mac Arthur-Stiftung und Mitglied der ersten Stunde bei der New Plastics Economy. Mit der Recyclat-Initiative geht Werner & Mertz mit bestem Beispiel voran und hat seine Pläne zum nachhaltigen Handeln bereits umfangreich verwirklicht. Mit hochwertigen Flaschen aus recyceltem Kunststoff gewann das Unternehmen nicht nur renommierte Preise, wie jüngst den Deutschen Verpackungspreis in Gold, sondern es beweist darüber hinaus, dass sich ökonomischer und ökologischer Erfolg nicht ausschließen.

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Pressekontakt:
Werner & Mertz GmbH
Abteilung Unternehmenskommunikation
Birgitta Schenz
Rheinallee 96
55120 Mainz

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