40 Jahre auf dem Weg zur Erdölunabhängigkeit!
Vertrauensmarke Frosch feiert runden Geburtstag
Die Marke Frosch feiert 2026 ihr 40-jähriges Jubiläum. Die Strategie der Mainzer Vertrauensmarke ist aktuell relevanter denn je: Seit Beginn an ist sie konsequent auf dem Weg zur Unabhängigkeit von Erdöl.
Wie die Natur handelt Frosch in Kreisläufen: Mit pflanzlich-basierten Inhaltsstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, ohne Erdöl. Auch die Verpackungen sind nachhaltig: Die Flaschen bestehen komplett aus Altplastik – immer mehr aus der Quelle Gelber Sack. Inzwischen hat das Unternehmen bereits über eine Milliarde Flaschen aus 100 Prozent Altplastik in den Handel gebracht – ein Meilenstein!
„Natürlich ist unsere Marke Frosch nur ein relativ kleines Beispiel für diese schon gelungene Unabhängigkeit vom Rohöl, aber als Vorbild auch für andere Branchen nicht zu unterschätzen“, sagt Reinhard Schneider, Inhaber des Herstellerunternehmens Werner & Mertz.
Die weitestgehende Unabhängigkeit von Erdöl schafft gleich drei Vorteile:
- Ökologische Ressourcenschonung
- Zunehmende politische Krisen Resilienz
- Wirtschaftlicher Erfolg in der inländischen Wertschöpfung
Von Anfang an: Echt grün. Echt stark. Seit 1986.
Mit Einführung der Marke Frosch 1986 gab es für Konsument*innen eine schlüssige Lösung für die Haushaltsreinigung, denn die 1980er waren geprägt von diversen Umweltkatastrophen. Das führte zu einem Umdenken in allen Lebensbereichen. Viele spürten das große Bedürfnis, aktiv zu werden – gesellschaftlich und auch privat.
Das Familienunternehmen Werner & Mertz reagierte darauf und bot seit 1986 mit seiner Marke Frosch ökologische Produkte für alle an – das „kleine grüne Wunder“ fand schnell großen Anklang bei den Verbraucher*innen und das Sortiment wurde ständig erweitert.
Ganz unspektakulär war der Name des ersten Frosch-Produkts: Neutral-Seifenreiniger. Einzigartig hingegen war das Konzept: Möglichst schonend für Mensch und Umwelt durch pflanzlich basierte Inhaltsstoffe, das heißt nachwachsende Rohstoffe, ohne Erdöl und ohne tierische Bestandteile. Statt aggressiver Substanzen kommen damals wie heute bewährte Naturwirkstoffe zum Einsatz.
Und das Wunder? Frosch räumte auf mit Vorurteilen. Die Marke bewies: ökologische Produkte können sehr wohl leistungsstark sein. Die herausragende Qualität der Wasch- und Reinigungsmittel wird heutzutage regelmäßig mit sehr guten Ergebnissen bei Stiftung Warentest und Öko-Test bestätigt.
Inzwischen umfasst das Frosch Sortiment über 80 Produkte. Über das Reinigen und Waschen bis hin zur Körperpflege mit den Frosch Senses Seifen und Duschen. Aktuell ist Frosch in nahezu allen Ländern Europas zu finden und sogar in einigen fernöstlichen Staaten, wie z. B. in Japan oder Südkorea, sehr gefragt.
Frosch feiert Geburtstag mit Kund*innen
Eine gute Gelegenheit, die Menschen hinter der Marke Frosch kennenzulernen, ergibt sich für Konsument*innen noch bis Juli: Unter dem Motto „Frosch feiert Geburtstag“ finden rund 150 Partys im Lebensmitteleinzelhandel sowie in Drogeriemärkten statt. An den Aktionstagen erwartet die Besucher*innen unter anderem eine Verlosungsaktion sowie viele Informationen rund um die Produkte, Initiativen und das Thema Erdöl-Unabhängigkeit.
Im Mainzer Froschladen in der Innenstadt wird das Jubiläum am 19. und 20. Juni mit einem zweitägigen Event gefeiert: Dort gibt es neben vielen Fanartikeln auch Jubiläumsprodukte zu kaufen, die echten Mehrwert bieten: Beispielsweise eine Jubiläums-Blechdose für Maschinengeschirrspültabs und den neuen Essigreiniger als Spray.
Biodiversitätsprojekt mit dem NABU zum Jubiläum
Die Marke Frosch steht wie das Unternehmen Werner & Mertz für seine ganzheitlich-nachhaltige Ausrichtung. Neben möglichst umweltschonenden Produkten macht sich das Familienunternehmen auch für den Schutz der Biodiversität und Artenvielfalt stark. Zusammen mit dem langjährigen Kooperationspartner NABU setzt Werner & Mertz zum Jubiläum ein gemeinsames Projekt um: Anlässlich des 40. Geburtstags der Marke Frosch wird in Nieder-Ingelheim ein zwei Hektar großer neuer Auwald gepflanzt.
Natürliche Auwälder sind im Mitteleuropa die artenreichsten Lebensräume und bis auf wenige Restbestände am Oberrhein so gut wie vollständig verschwunden. Neueste Untersuchungen zeigen zudem, dass Auwälder sowohl in den Gehölzen als auch im Boden erhebliche Mengen Kohlendioxid speichern können. Mit diesem Projekt machen sich die Kooperationspartner auf den Weg, diesem wertvollen Lebensraum mit seiner besonderen Biodiversität wieder mehr Raum zu verschaffen.